Dieses Buch, diese Lehre zur Selbstfindung hat mein Leben vor vier Jahren verändert. Es folgten ein Hoch, dann ein großes Tief – eine Depression. Alles, woran ich bisher geglaubt hatte, schien erschüttert. Nichts wirkte noch wichtig, außer diese Erfahrung von mir selbst. Langsam (das lief in Monaten ab) fand ich auch wieder aufrichtiges Interesse an meiner Arbeit, an meinem Leben in der Gesellschaft, an meinen Hobbys. Und es kam mehr dazu als ich mir hätte erträumen können.

Gerade helfen mir diese Einsichten mehr als jemals zuvor, habe ich das Gefühl. Wenn am Ende alles droht zusammenzubrechen, ist es schön zu wissen, das eins immer bleiben wird: die erleichternde, befreiende Erfahrung, wer ich wirklich bin.

Wer ich bin, abgesehen und tiefer gehend von dem, was ich denke.

Jeder Gedanke ist eine (oft hilfreiche) Interpretation der Welt. Die Erfahrung, wer ich bin, ist aber keine Interpretation, sondern eine Entdeckung. Eine Beobachtung, und eine tolle Ergänzung zu einem (hoffentlich immer logischer, einfühlsamer und effektiver funktionierendem) Verstand.

Es ist pure Selbstliebe. Liebe.

Und die kann weder ein Virus, noch Politik oder Konflikte nehmen. Nicht mal meine eigenen Konflikte, die ich mit mir und anderen führe. Nicht mal Angst.

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