Ein Gedicht über die Freiheit, wenn ich mehr auf mich achte, als darauf, was die anderen vielleicht über mich denken.Egal, was andere sagen: Lieber sterbe ich, als halb lebendig zu sein und darauf zu hoffen, dass du mich akzeptierst.

Lieber sterbe ich, als halb lebendig zu sein und darauf zu hoffen, dass du mich akzeptierst.

Lieber lebe ich für immer alleine und verlerne zu sprechen, als auf ein nettes Wort von dir zu hoffen.

Besser siehst du auf mich herab, wenn ich mich dafür selbst nicht verachte, sondern liebe.

Ich liebe deinen Hass, lass dich sein, anstatt mich selbst zu verleugnen.

Gebe mir lieber, was ich will, brauche, gern tu‘, was mir entspricht, statt mir nur ein Gramm zu nehmen, um dir zu gefallen.

Weil ich nicht in der Hölle lebe.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.