Mir geht es nicht gut. Auch wenn ich es dir nie verraten würde, wenn du fragst: Wie geht’s? Das Leben ist eine Qual für mich. Eine niemals endende Kettenreaktion aus Hochs, Tiefs, Euphorie und Depression. Es ist nicht schick, sich zu beklagen. Niemand will das hören, es hört sich nicht gut an. 

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Für andere da sein, das ist wichtig, das ist gut, haben wir gelernt. Schnell gehen wir selbst dabei verloren. Der wichtigste Mensch in unserem Leben kommt zu kurz: wir selbst. Ein Plädoyer für mehr Raum für die eigenen Bedürfnisse – und Vorschläge, wie du diesen Raum schaffen kannst.

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Es gibt eine Alternative zur Unzufriedenheit: genauer gesagt gibt es zwei. Sie sind die einzigen Wege, mit Problemen umzugehen. Alles andere ist Selbstfolter. Zum Glück kannst du dich in jeder Situation neu für einen der beiden Wege entscheiden. Weiterlesen

Das Ziel ist in weiter Ferne und es scheint dir immer unwahrscheinlicher, dass du es erreichst? Du willst nicht mehr kämpfen und bist das schwere Leben leid? Dann steckst du vielleicht in derselben Falle wie ich sehr oft. Der ewige Kampf muss nicht sein. Weiterlesen

Ich erledige gerne fünf Sachen gleichzeitig. Zum Beispiel zu Hause: mir reicht es nicht, die Teller aus dem Geschirrspüler ins Wohnzimmer zu tragen. Am liebsten würde ich die ganze Maschine packen, klirrend und klappernd durch den Flur hieven und vor meiner Vitrine wieder abstellen. Ich spare mir drei Gänge, ungefähr 50 Meter Strecke, während ich akrobatisch alle Teller, Tassen, Besteck und noch ein paar Gläser aus der Küche ins Wohnzimmer balanciere. Was gewinne ich dadurch? Nichts! Weiterlesen

Ob nach einer Beziehung, ob nach einer großen oder kleinen Veränderung im Leben, oft fühlen wir uns verloren. Das Gefühl ist nicht schön. Es kann sogar richtig Angst machen. Aber es ist auch eine Gelegenheit, sich selbst besser kennenzulernen. Eine Gelegenheit, um fester und sicherer im Leben zu stehen, als jemals zuvor. Weiterlesen

Hier bist du. Willst dich ändern. Vermutlich geht es dir, wie es mir oft ging: Du denkst, mit dir stimmt etwas nicht. Dann hast du die Wahl zwischen Pest und Cholera: Du kannst dich dafür hassen, wie du bist. Du kannst so tun, als wärst du anders. Oder du kannst so tun, als wärst du zufrieden mit dir. Es gibt aber noch eine andere Wahl: Du kannst dich neu entdecken. Du kannst dich in dich verlieben und dabei echte Superkräfte entwickeln. Dann klingt es für dich vielleicht irgendwann wie ein schlechter Scherz, wenn du dich daran erinnerst, dass du diesen wundervollen Menschen ändern wolltest. Weiterlesen

Ein Gedicht über die Freiheit, wenn ich mehr auf mich achte, als darauf, was die anderen vielleicht über mich denken.Egal, was andere sagen: Lieber sterbe ich, als halb lebendig zu sein und darauf zu hoffen, dass du mich akzeptierst. Weiterlesen

Was glaubst du noch schaffen zu müssen, um zufrieden zu sein? In diesem Beitrag lernst du, tiefe innere Ruhe, Zufriedenheit und Zeit für dich zu finden. Für dein Leben – jetzt! Weiterlesen

Als ich ganz unten angelangt war, konnte ich nichts mehr mit Freude tun. Ich war nervös, ausgebrannt, depressiv, voller Angst. Vielleicht war es mein größtes Glück, dass ich mich dabei nicht einfach aus dem Leben zurückziehen konnte. Ich war und bin selbstständig – krankschreiben gibt’s nicht! Ich musste weiter arbeiten. Sonst hätte ich meinen Traum von der Selbstständigkeit wahrscheinlich aufgeben müssen. Drei Dinge halfen mir, mit Depression zu leben und zu arbeiten. Weiterlesen