Was glaubst du noch schaffen zu müssen, um zufrieden zu sein? In diesem Beitrag lernst du, tiefe innere Ruhe, Zufriedenheit und Zeit für dich zu finden. Für dein Leben – jetzt! Weiterlesen

Als ich ganz unten angelangt war, konnte ich nichts mehr mit Freude tun. Ich war nervös, ausgebrannt, depressiv, voller Angst. Vielleicht war es mein größtes Glück, dass ich mich dabei nicht einfach aus dem Leben zurückziehen konnte. Ich war und bin selbstständig – krankschreiben gibt’s nicht! Ich musste weiter arbeiten. Sonst hätte ich meinen Traum von der Selbstständigkeit wahrscheinlich aufgeben müssen. Drei Dinge halfen mir, mit Depression zu leben und zu arbeiten. Weiterlesen

Bei einer Work heute nach dem Aufstehen fiel mir auf: Ich tue in vielen Situationen nicht das, was ich will. Ich verlange zum Beispiel von meinem Hund, dass sie genau das tut, was ich ihr sage. Ich hänge über dem Treppengeländer und schreie ihr hinterher: Luna! Komm!! Und ich erwarte, dass dieser Hund spurt. Und was ist mit mir? Ich fühle mich schrecklich: Mein Herz rast, mein Gesicht pulsiert, meine Arme sind zittrig vor Adrenalin, die Hände verschwitzt. Okay, Luna hört nicht auf mich. Sie rennt weiter die Treppe runter, ohne dass eine Gassi-Runde ansteht. Sie tut nicht das, was ich von ihr will! Aber: Tue ich in diesem Moment denn das, was ich mir sage? Hm, gute Frage!  Weiterlesen

Eine Leserin hat mir heute zwei E-Mails geschickt und klang dabei recht verzweifelt. „Alles scheint so belanglos. Ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels“, schreibt Sophia. Ich habe eine kleine Aufnahme gemacht und ihr eine E-Mail geschrieben. Darin empfehle ich Sophia eine kleine Übung für jeden Morgen, die jeder machen kann, um sich nicht mehr so leer zu fühlen.

Wenn du dich leer fühlst, geht es darum, wieder zu dir zu kommen. Um die Leere zu füllen: Mit dir selbst! Mit dem Wissen, dass in Wirklichkeit alles in Ordnung mit dir ist. Diese Aufnahme möchte ich Dir nicht vorenthalten und mache deshalb eine kleine Podcast-Folge draus.

Ich suche etwas, weiß aber nicht was – geht es dir so? Dann nimmst du dich vielleicht nur über das wahr, was du tust, über deine Leistungen, Noten, über deinen Job. Ich habe das viele Jahre getan und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich viel mehr bin als mein Beruf. Und das war eine ganz schön schmerzliche Erfahrung, weil ich gar nicht mehr wusste, wo oben und wo unten ist, nach Jahren, in denen ich mein Leben meinem Beruf gewidmet hatte. Weiterlesen

„Ich habe keinen Spaß an Tätigkeiten, weil ich bei allem nur den Zweck und Sinn der Tätigkeit suche und den Prozess nicht genießen kann. Wie kann ich diesen Kreislauf stoppen?“ Im Podcast beantworte ich diese Leser-Fragen von Luisa*. Weiterlesen

„Ich weiß nicht, was ich liebe und wie ich es herausfinden soll. Wenn ich die Augen zu mache und in den Bauch höre, ist da Leere. Wie kann ich meine Bedürfnisse erkennen und diese Leere füllen – ganz konkret?“ Das hat mich Miriam* gefragt. Und ich habe zum Glück eine ganz konkrete Antwort, weil es mir vor ein paar Jahren genauso ging. Weiterlesen

Als die Erde entstand, brannte alles. Und was für ein Paradies daraus geworden ist! Genauso ist es mit unserem Leben. Alles scheint oft im Chaos zu versinken und nicht aufzugehen. Aber es geht auf. Garantiert. Du kannst dich dagegen wehren, oder es dir leichter machen.
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Eine Leserin hat mir ihr Problem geschildert: Ich komme innerlich nicht zur Ruhe! Morgens steht Kerstin (Name geändert) auf und dreht sofort ein paar Runden auf dem Crosstrainer. Dann muss sie so schnell wie möglich raus und in Bewegung bleiben. Noch Abends zieht sie draußen ihre Bahnen, während die anderen schon auf dem Sofa sitzen und es sich gemütlich machen. Was kann diese innere Unruhe stoppen? Mir ging es ähnlich. Und die innere Unruhe war für etwas gut: Sie brachte mich zur Quelle des Unwohlseins und half mir, mich langsam in Richtung Erfüllung zu bewegen. Jeder kann herausfinden: Was macht mich unruhig? Was macht mich unglücklich? Und was hilft?  Weiterlesen

Morgens waren die Schmerzen am schlimmsten. Mein Kopf fühlte sich dann an, als hätte sich alles Blut und Wasser meines Körpers in meinem Kopf gesammelt und als müsste nur jemand einen Wasserhahn oder ein Ventil öffnen, damit alles unter Hochdruck aus mir heraus spritzen könnte. Aber es gab keinen Wasserhahn. Es gab nur diesen drückenden Schmerz, gegen den keine Tablette und auch keine Spritze half. Warum war diese Zeit in Wirklichkeit das Beste, was mir passieren konnte? Weil sie mich gelehrt hat, nach meinem Gefühl zu leben. Weiterlesen